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WB

lange habe ich nichts mehr geschrieben.
Hatte irgendwie nicht das richtige Thema...eigentlich garkeins.

Dennoch gibts viel Neues.

Ich fahre am 11.11 zu Hatebreed und Unearth
Mein hatebreed Shirt und mein Kapuzenpulli sind angekommen
Ich wiege wieder unter 100Kg *g
Ich habe innerhalb von 2 tagen Scrubs Staffel 5 durchgeguckt (4 Std am Tag)
Mein geliebter Valveking (Gitarrenverstärker) ist wieder da
Ich habe Need For Speed underground 2 zum wiederholten male durchgezockt und fahre immer noch Automatik in Rennspielen

So viel dazu.
Ich geh jetzt gleich ins Retro und geb mir für 11 € die Kante. Denn für 11€ gibts so viel Bier wie man trinken kann. Ich werde versuchen mitzuzählen.

3.11.06 19:24


Gewichtheben

Fitnesstudios ftw !!!

7.11.06 21:10


Essen bebt !

Also schon mal im Vorhinein:

Es war das beste Konzert, das ich je miterleben durfte. Eine brechend volle Halle, haufenweise Menschen mit gutem Musikgeschmack und als Kehrseite der Medaille 0,3l Bier-Wasser gemisch für 2,50€ !!! Asozial !
Nun gut, dann beschreib ich mal, wie das Ganze so abgelaufen ist:

 Da wir mit ner guten dreiviertelstunde Anstandsverspätung an der Halle ankamen, haben wir schon mal die erste Band 21st Century Killing Machine verpasst....naja, der name war schon reichlich beschissen, von daher glaube ich wir haben nichts weltbewegendes verpasst.

Butterfly Coma:
Viele Samples, geile Gitarrenriffs von einem übelst guten Gitarristen, ein Sänger mit Armen wie Oberschenkel - moderner Hardcore oder wie man die richtugn auch nenen will, vom feinsten! Haben mir super gefallen, nur für eine 3-Lieder CD 5€ zu verlangen fand ich bescheuert, sodass ich drauf verzichtet habe...

Machinemade God haben wir nicht gesehen, weil sich der kleine Hunger zu Wort gemeldet hatte...also ab zu Subway und was gefressen.
Als wir zurück kamen machten Zero Mentality schon ihren Soundcheck und fingen kurz darauf auch schon an:

Zero Mentality:
Fand ich scheiße. Viel zu punkige Beats, ein Sänger der nach jedem Lied "Jo,jo Leute, jo, ey jo" sagte und dazu ne kraftlose Stimme besaß...das war überhaupt nicht mein Ding. War froh, als die endlich das feld für Waterdown geräumt haben.

Waterdown:
Für mich die Überraschung des Abends. Ich kannte sie nicht, hatte nie etwas von ihnen gehört. Als die beiden Sänger auf die Bühne traten dachte ich mir "der große dicke grunzt bestimt was das Zeug hält und der Kleine da schreit..."
Am Arsch! Der kleinere mann fing an zu shouten was das Zug hielt, nicht besonders gut, aber es ging. In der ersten Strophe vernahm ich dann das erste mal diesen recht kraftvollen, melodischen cleanen Gesang und schaute mir noch mal die riesige Kante an. Jap, das kam von ihm. Wirklich sehr geil. Später zeigte der dicke dann auch noch, dass er grunzen und shouten kann. Ziemlich geile Band, sehr abwechslungsreich und haben das Publikum super angeheizt.

Twelve Tribes:
Die Frisur des Sängers fiel einem als erstes auf. Insgesamt vielleicht 9 Dreads, die dafür aber 10 Zentimeter breit...geil *g
Musikalisch gefielen die mir auch sehr gut. Stimmlich irgendwo zwischen KSE und Hatebreed. Gefiel mir sehr gut. Ansonsten nichts revolutionäres, aber auf der instrumentalen Seite ganz ordentlich. Kann man sich auf jeden Fall ne zeit lang anhören.

Unearth:
WOW! Auf Platte ziemlich coll, vor allem wegen der beeindruckenden Gitarrenarbeit und dem hohen Tempo. Aber live eifnach nur der helle Wahnsinn. Mein erster vernünftiger Circlepit - und es war großartig. Die Leute schlagen nur so um sich, es herrscht eine Atmosphäre, die man eifnach nicht beschreiben kann. Auf der Bühne wirbeln zwei Gitarreros und ein Sänger von links nach rechts, dass einems chwindlig wird. Exzellenter Sound, geniale Setlist und ein riesiger Moshpit haben Unearth sogar noch vor Hatebreed zur Band des Abends gemacht. Klasse !

Hatebreed:
Man braucht wohl nicht viel zu sagen. Hatebreed sind kult, Hatebreed sind hart und hatebreed sind bekannt für den Krieg, den sie im Publikum auslösen. Es gab zwar keine Todesopfer, wie 2005 bei einem Hatebreed Konzert, aber viele waren nah dran.
Ich habe mich ohne Rücksicht auf Verluste eifnach mit in den Circlepit, den Moshpit und die WALL OF DEATH geschmissen...und habe jetzt ein aua-Knie, viele Blaue Flcken, miese Kopfschmerzen durch Ellbogen irgednwelcher Mosher und und und. Aber es hat sich gelohnt. Hatebreed haben eine erstklasse Setlist gespielt und mit super Ansagen das Publikum in die richtige Stimmung gebracht.
Während bei der ersten Wall of Death zwischen beiden Seiten nur ein Abstand von 1-2 metern war, waren es bei der zweiten mindestens 15 Meter. KRIEG! SCHWEIß! Agressionen wo man hinschaut und doch eifnach nur geil mittendrin zu sein.

 

Highlight des Abends war ein Junge der beim Stagediven genau in ein Loch gesprungen ist. Links und recht stehen Menschenmassen...er springt genau dazwischen, kanllt mit dem Kopf sowas von übel auf, dass man es sogar gehört hat bei dem Lärm....und steht wieder auf, guckt blöd um sich und mosht weiter. Wow, eifnahc nur geil xD

12.11.06 12:34


Statement

Ich mag Moshpits.
Ich mag es, dabei meine Agressionen rauszulassen.
Ich mag es, wenn man jemanden dabei am Kopf trifft, oder selber etwas abbekommt. Warum? Weil nur ein Blick zur jeweiligen person reicht und man weiß, dass er oder sie es einem nicht übel nimmt und umgekehrt.
Ich mag es, die Energie dabei zu spüren und einfach mal an nichts anderes zu denken.
ICH mag es halt, wer was dagegen hat oder es nicht versteht der kann seine/ihre Meinung gefälligst für sich behalten oder Konzerte genießen wie er/sie will.

14.11.06 14:56


Los Schachtelo oder so

Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.


Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,-- Euro in Münzen und kleinen Scheinen.

Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".

Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt." Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."

Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!"







Mail daraufhin von einem Mann:


Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik

1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5 (Pfandwert/Flasche 15 cent) mal betrügen müssen um auf diese Summe zu kommen.

2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen.

3.) Der Genuß von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau (so schön Sie
auch sein mag) auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.

4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern nur
Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 cent Pfand. Also Hartgeld.

6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und doppelt so vielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen läßt um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.

7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5
Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute pro
Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge...... Usw.....

10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier

Muha
17.11.06 20:49


Motto: Wenn man eine Computer-Erklärung komplett ins Deutsche uebersetzt, müßte sie für alle verständlich sein, oder?

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb to
compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder
Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht
gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu
befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem
Spielbuben aufgewachsen sind, und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen
konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss:

Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen
und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden
als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware
sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig
schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer
Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von
INTEL ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale
Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben. Damit wir uns bei der Arbeit
richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein
ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware
eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32 Riesenbiss Erinnerung
eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem
3,5-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine
Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit
vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend
Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren PS
(Persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns
neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett
anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt:

So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der
Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt
laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein
solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.
Besonders verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das neuere
Fenster 95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in
diesem Jahr das brandneue Fenster 98 mit integriertem
Zwischennetz-Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich für Leute, die
lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen).
Winzigweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu
verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf
ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes,
Befehlslinien-Ausdeuter-orientiertes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem
namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun.
Einheitlich hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit
unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute
Vorführung. Einheitlich ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der
Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den
Schätzer kaputt.


Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Aufgaben erledigen wollen,
gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95. Dieses Erzeugnis
besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt
und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und
Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung.
Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma
Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch
der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für
Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.


Aufsteller und Einsetzer:


Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es
vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muß
zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet
werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf
Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr
viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller
oft Fragen, die von vielen umständlichen Begriffen nur so wimmeln.


Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
27.11.06 20:18





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