Startseite
  Über...
  Archiv
  Wer bin ich ?
  Wo komm ich her
  Wer ist meine Band ?
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   SALIXonline
   Dan's
   Mark's
   Hommel's
   Ju's

http://myblog.de/mich0r

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Motto: Wenn man eine Computer-Erklärung komplett ins Deutsche uebersetzt, müßte sie für alle verständlich sein, oder?

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb to
compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder
Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht
gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu
befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem
Spielbuben aufgewachsen sind, und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen
konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss:

Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen
und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden
als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware
sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig
schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer
Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von
INTEL ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale
Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben. Damit wir uns bei der Arbeit
richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein
ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware
eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32 Riesenbiss Erinnerung
eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem
3,5-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine
Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit
vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend
Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren PS
(Persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns
neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett
anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt:

So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der
Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt
laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein
solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.
Besonders verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das neuere
Fenster 95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in
diesem Jahr das brandneue Fenster 98 mit integriertem
Zwischennetz-Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich für Leute, die
lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen).
Winzigweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu
verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf
ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes,
Befehlslinien-Ausdeuter-orientiertes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem
namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun.
Einheitlich hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit
unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute
Vorführung. Einheitlich ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der
Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den
Schätzer kaputt.


Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Aufgaben erledigen wollen,
gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95. Dieses Erzeugnis
besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt
und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und
Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung.
Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma
Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch
der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für
Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.


Aufsteller und Einsetzer:


Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es
vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muß
zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet
werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf
Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr
viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller
oft Fragen, die von vielen umständlichen Begriffen nur so wimmeln.


Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
27.11.06 20:18
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


hommel (28.11.06 20:06)
viiiel zu viel

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung